Selbsthilfe und Hypnose CDs / MP3s

Selbsthilfe und Hypnose CDs - Unterstützung bei der Arbeit an Zielen und Wünschen


Selbsthilfe CDs sind Hörbücher, welche psychologische Anleitungen zu verschiedenen Problemen beinhalten. Für diese Anleitungen werden psychologische Techniken aus der Hypnotherapie genutzt, welche Sie bei der Arbeit an Ihren Zielen unterstützen sollen. Wir sprechen von Hypnose oder auch (Selbst)Hypnose CDs, da jede Hypnose über CD eigentlich eine Selbsthypnose ist, weil Sie als Hörer ganz alleine entscheiden, welchen Suggestionen Sie folgen möchten.
 

Welche Vorteile bieten Hypnose CDs?


  • Unser Handeln wird durch unsere Erfahrungen und Wahrheiten bestimmt. Indem wir unsere Gedanken ändern, können wir unser Leben verändern. Selbst(Hypnose) CDs verwenden aktuelles Wissen aus den Forschungsbereichen  Psychologie und Medizin, um neue Lösungswege aufzuzeigen.
  • Innerhalb einer Hypnose lassen sich Ziele leichter visualisieren, um so ein genaues Zielbild zu entwickeln. Entspannung erleichtert Visualisierung / Imagination.
  • Hypnose bietet körperliche und geistige Entspannung –> so arbeitet man gerne an seinen Zielen.
  • Wenn wir etwas oft genug hören, halten wir es auch für wahr (Gerd Gigerenzer).
    • Durch tägliches Anhören guter Suggestionen werden Motivation, Durchhaltewille und die Selbstkontrolle gesteigert, täglich an seinen Zielen zu arbeiten
    • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten in Hypnose möglich
    • Hypnose = fokussierte Aufmerksamkeit – die am Ziel hindernden Gedanken wie z. B. unnötige Ängste, Vorurteile und Skepsis werden ausgeblendet.
    • Intensität der Erfahrungen innerhalb der  Hypnose ermöglicht ein effizientes Arbeiten an eigenen Wünschen und Zielen.
    • Innerhalb der Hypnose Unterstützung unseres Unterbewusstseins durch z. B. ideomotorische Signale. Unbewusste Inhalte können gezielt ins Bewusstsein gebracht werden.
    • Kreativ Lösungen finden - Fantasie und Vorstellungskraft werden geschult.
    • Suggestionen erzeugen einen Zustand der Achtsamkeit, indem mit allen Sinnen die Situation wahrgenommen wird.
    • Unbewusste Verhaltensmuster aufdecken – wahre Hintergründe für schlechte Angewohnheiten kommen ans Licht.
    • Radikaler Konstruktivismus – Oft gedachte Gedanken haben den starken Drang, sich subjektiv  zu verwirklichen.
    • In der Entspannungsphase regeneriert sich unser Immunsystem
    • Vor dem Einschlafen anhören, um so auch nachts unterbewusst an Zielen zu arbeiten.
    • Arbeit mit (Selbst)-Hypnose CDs in vertrauter und entspannter Atmosphäre zu Hause möglich
    • Anwendung psychologischer Techniken in Hypnose wie z. B. Priming, Konditionierung, Implementation Intention, Steigerung von Selbstwirksamkeit und  Selbstkontrolle.


    Hypnose bzw. Selbsthypnose werden häufig als ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit beschrieben. Ein Zustand, indem man zwar entspannt ist, jedoch den Fokus nur auf ein paar wenige Stimuli, z. B. auf einen Spaziergang am Strand, gerichtet hat. Wir nehmen diesen Zustand dann mit allen Sinnen wahr und sorgen somit dafür, dass es eine intensive Erfahrung ohne Ablenkung wird. 
    Die gesprochenen Suggestionen in der Hypnose stellen immer wieder die Konzentration auf das Wesentliche her und gewährleisten, dass die Gedanken nicht abdriften. Die  Suggestionen in einer guten Hypnose stellen also einen Zustand der Achtsamkeit her, einen Zustand, in dem man seine Gedanken ordnet. Eine Gedankenhaltung, die sich völlig mit dem was gerade in der Suggestion geschieht beschäftigt. Eine solche Gedankenhaltung ermöglicht es uns ganz besonders effizient an unseren Zielen zu arbeiten, da Zweifel, Skepsis und negative Gedanken nicht ständig in unser Bewusstsein dringen.
    Man kann sich innerhalb der Hypnose also ungestört ein Bild von seinem Ziel vorstellen und dieses in allen Einzelheiten visualisieren. Im Normalzustand ist es leider oft so, dass Vorurteile, Ängste oder auch nur Ablenkung uns daran hindern, unseren Zielen näher zu kommen.  Ein achtsames Verhalten ermöglicht daher neue Lösungswege innerhalb der eigenen Ressourcen zu finden, die nicht, wie vorher, durch unbewusste Ängste und Vorurteile, verdeckt werden. Eine gut geführte Hypnose oder auch eine Achtsamkeitsmeditation können eine Atmosphäre der Offenheit gegenüber unseren Zielen und deren Lösungswegen erschaffen. Ein weiterer Vorteil der Arbeit in Hypnose ist die Mobilisierung unseres Unterbewusstseins. Oft hilft uns die Mobilisierung von unbewusstem Wissen gute Entscheidungen zu treffen, die wir bewusst so nicht getroffen hätten. Im Gegenzug kann dies auch bedeuten, dass unbewusste Signale uns dazu veranlassen, bewusst Dinge aufzuarbeiten. Dies sind oft Dinge, die uns jahrelang im Weg standen und uns daran gehindert haben unsere Ziele zu verwirklichen. Wir schaffen durch die Hypnose also eine Atmosphäre, in der wir auf alle unsere innewohnenden Ressourcen, bewusste und unbewusste, zugreifen können. Weiterhin ermöglicht uns der Zustand der Hypnose ein lösungsorientiertes Vorgehen, da wir achtsam sind und Skepsis, Vorurteile und Ablenkung nicht in unser Bewusstsein gelangen. Wichtig ist aber auch, dass die Hypnose bzw. Selbsthypnose eigentlich ein natürlicher Zustand ist, den wir leider durch die täglich zunehmende Reizüberflutung immer mehr verlernt haben. Wenn Sie sich bewusst Zeiten ohne Reizüberflutung verschaffen, dann können Sie die vielen Vorteile der (Selbst)hypnose für Ihre Ziele nutzen und wieder zu Ausgeglichenheit und innerer Harmonie gelangen.

    Hier geht`s zu den verschiedenen (Selbst) Hypnose CDs: http://www.mentaltraining-beckers.com

     

    Wobei kann Hypnose helfen?

     

    Skeptisch in Sachen Hypnose? Dann lesen Sie folgenden Artikel!

    Hypnose – bloß schöner Schein oder seriöse Therapieform?

    Die meisten Menschen kennen Hypnose nur aus dem Fernsehen. Ein mystisch aussehender Mann hypnotisiert Freiwillige aus dem Publikum mittels eines Pendels oder ähnlichem.
    Anschließend bringt er den Freiwilligen dazu, unangenehme und peinliche Dinge zu tun, wie etwa zu Gackern wie ein Huhn oder sich sonst seltsam zu verhalten.

    Wie seriös ist Hypnose oder Hypnotherapie aber wirklich? Glaubt man den Forschern, dann ist es möglich, eine Vielzahl von Problemen mittels Hypnose in den Griff zu bekommen. Ob Gewichtsreduktion, Raucherentwöhnung, Stressbewältigung oder psychotherapeutische Behandlungsmethode, die Möglichkeiten sind vielfältig.
    Auf der Website der Universität Tübingen ist zu lesen, dass Prof. Dr. Dirk Revenstorf verschiedene Studien durchgeführt hat, u.a. zu den Themen: Hypnotherapie
    und Prüfungsangst
    und Schlafstörungen
    und Übergewicht
    und Rauchen
    und Migräne
    und Flugangst
    und Neurodermitis

    Alle Studien haben die Wirksamkeit von Hypnose in den jeweiligen überprüften Bereichen bestätigt. Getestet wurde jeweils eine Gruppe, die hypnotisiert wurde und eine Vergleichsgruppe, die nicht hypnotisiert wurde. Die Ergebnisse waren beeindruckend.
    Hypnose kann tatsächlich Prüfungsangst mindern, Schlafstörungen beheben, Gewicht verringern etc.
    (Die ausführlichen Studienergebnisse finden Sie unter: http://www.meg-tuebingen.de/1-hypnose-hypnoseforschung.htm)

    Aber irgendwie ist dies auch beunruhigend. Wenn Hypnose also tatsächlich hilft, und das tut sie bewiesenermassen ja, würde das bedeuten, dass jeder Mensch in einem bestimmten Maß den Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden in sich trägt. Dies bedeutet aber ebenso ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Disziplin.
    Bedenkt man, dass Hypnose im Gegensatz zu vielen chemischen Behandlungsmethoden keinerlei Nebenwirkungen hat, sieht man schnell, wie effektiv der Einsatz von Hypnose als uns gegebene natürliche Heilmethode sein kann.
    Hypnose hat die Kraft, die uns innewohnenden Selbstheilungskräfte zu aktivieren und vielfach zu verstärken.

    Letztlich scheint es sich bei der Hypnose nicht einfach nur um einen neuen Trend zu handeln, sondern um eine echte Therapieform mit höchst überzeugenden Ergebnissen.

    Silke Peters

    Eine Auflistung von ca. 173 weiteren wissenschaftlichen Studien zur Hypnose finden Sie unter folgendem Link: http://www.mentaltraining-beckers.com/Wissenschaftliche-Studien:_:50.html)

    Was ist Hypnose?

    Als Hypnose (von griech. hypnos, "Schlaf") wird entweder das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance bezeichnet, welche durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meist tiefe Entspannung gekennzeichnet ist. Oder es bezeichnet den Zustand der hypnotischen Trance, der durch eine hypnotische Induktion erreicht wird. Die Begriffe Hypnose und Trance werden häufig synonym verwendet, wobei Trance nur für einen Zustand steht; Hypnose kann sowohl den Zustand als auch das Verfahren bezeichnen.

    Hypnose wird in vielen Bereichen der Psychotherapie und der somatischen Medizin als Ergänzung zur Grundtherapie eingesetzt. So hat sich beispielsweise deren Kombination mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen bei der Raucherentwöhnung und der Gewichtsreduktion bzw. Gewichtskontrolle als genauso nützlich erwiesen, wie ihre Anwendung zur Schmerzkontrolle in der Zahnheilkunde, der Chirurgie, Geburtshilfe und Onkologie.

    Die Wirksamkeit von Hypnotherapie wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. Moderne medizinische Hypnose nutzt die durch Trance modulierte Informationsverarbeitung des Patienten. Er lernt, Schmerzen und andere Symptome verändert wahrzunehmen, und findet zu eigenen Ressourcen, welche psychophysiologische Prozesse zur Unterstützung der Heilung anregen.

    Fragen und Antworten zur Hypnose:

    Gefahren und Risiken

    Viele Menschen befürchten, dass Sie unter Hypnose Dinge tun oder sagen, die sie sonst niemals tun oder sagen würden. Dies stimmt aber so nicht. Hypnose hilft Ihnen lediglich dabei, Ihre Wünsche und Ziele schneller und leichter zu erreichen. Der Wille, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, muss aber grundsätzlich vorhanden sein. Hypnose ist nicht in der Lage, jemanden so zu manipulieren, dass er etwas tut, das gegen seine grundsätzliche Überzeugung verstößt.

    Wer ist hypnotisierbar?

    Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass etwa 90 % der Menschen hypnotisierbar sind. Lediglich die erreichbare Tiefe der Trance variiert von Mensch zu Mensch, sowie die Dauer der Behandlung, bis sich sichtbare Erfolge einstellen. Allerdings gibt es auch Personengruppen, die vor einer Hypnosebehandlung auf jeden Fall Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt/Therapeuten nehmen sollten: Menschen mit extrem niedrigen Blutdruck, Herzschwäche, hirnorganischen Schäden, Geisteskrankheiten, schweren Persönlichkeits- oder Zwangsstörungen, Hysterie oder Psychosen, sowie Patienten, die unter starken Drogeneinfluss stehen (Medikamente, Alkohol). Bei diesen Personen ist Hypnose nur nach vorheriger Zustimmung des Arztes anzuwenden. Also, wenn Sie zu den 90 % der hypnotisierbaren Bevölkerung gehören, warum nutzen Sie dann nicht die Wirksamkeit der Hypnose und machen einen Schritt zu einem zufriedeneren und gesünderem Leben?

    Welche Veränderungen laufen während der Hypnose in meinem Körper ab?

    Bei der Hypnose sind messbare Reaktionen unseres Körpers zu spüren, z.B. verringern sich Atmung und Herzschlag, der Blutdruck sinkt, die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol wird verringert. Auch das Immunsystem spricht positiv auf den Hypnosezustand an. Ein neues Forschungsfeld, die Psychoneuroimmunologie, beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Psyche/Immunsystem/Erkrankungen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Menschen, die psychisch extrem angeschlagen waren, auch eine wesentlich höhere Krankheitsanfälligkeit aufwiesen. Daraus lässt sich ableiten, dass es eine unmittelbare Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem gibt und dass Krankheit, neben einer biologischen Ursache, auch einen psychosomatischen Ursprung haben kann. Die Hypnose ist hier ein wirksames Instrument, um psychosomatische Faktoren wie z. B. Stress dauerhaft in den Griff zu bekommen.

    Wie kann Hypnose Ihnen helfen?

    Hypnose hat sich mittlerweile als erfolgreiche Behandlungsmethode etabliert. Die Wirksamkeit von Suggestionen ist in vielen empirischen Studien nachgewiesen worden. Hypnose wird in der Psychotherapie z.B. zur Unterstützung von kognitiven Behandlungsmethoden angewandt, als Ersatz von Narkosemitteln bei Zahnbehandlungen, zur Leistungssteigerung im Sport etc. Aber auch bei Alltagsproblemen wie Schlafstörungen, Stress, Übergewicht, Nikotinabhängigkeit etc. ist Hypnose häufig die richtige Wahl auf dem Weg zu einer Lösung.

    Weitere Einsatzmöglichkeiten

    Die Konzentrationsfähigkeit (z.B. bei Schülern und Studenten) kann durch Hypnose verbessert werden, sowie die Selbstsicherheit oder die Fähigkeit sich selbst zu organisieren.Im Besonderen hat sich Hypnotherapie laut Dr. Hablützel als hilfreich erwiesen bei der Behandlung von:

    "körperlichen Beschwerden, wie chronischen Schmerzen, Kopfweh, Migräne, Phantomschmerzen, Juckreiz, Tinitus, psychosomatischen Symptomen, z.B. Schwitzen, Zittern, nervösen Herzbeschwerden oder Atemproblemen, muskulären Verspannungen und vielem mehr.

    zwanghaftem Verhalten, wie Essproblemen, Übergewicht, Rauchen, Trinken, Nägelbeißen, Schlafstörungen, Erröten, Ticks und ähnlichen Problemen.

    Ängsten oder Phobien, wie Klaustrophobie, Flugangst, Lampenfieber oder Examensangst, speziell auch Angst vor dem Zahnarzt oder Arzt, vor einer bevorstehenden Operation etc.

    emotionalen Problemen, wie Unsicherheit, Minderwertigkeits- oder Schuldgefühlen, Stresssymptomen, Verarbeitung von belastenden Erlebnissen und Beziehungsproblemen, depressiver Verstimmung etc.

    Hypnose wird außerdem in vielen Bereichen der Psychotherapie und der somatischen Medizin als Ergänzung zur Grundtherapie eingesetzt. So hat sich beispielsweise deren Kombination mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen bei der Raucherentwöhnung und der Gewichtskontrolle als genauso nützlich erwiesen, wie ihre Anwendung zur Schmerzkontrolle in der Zahnheilkunde, der Chirurgie, Geburtshilfe und Onkologie. Die Wirksamkeit von Hypnotherapie wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. Moderne medizinische Hypnose nutzt die durch Trance modulierte Informationsverarbeitung des Patienten. Er lernt, Schmerzen und andere Symptome verändert wahrzunehmen, und findet zu eigenen Ressourcen, welche psychophysiologische Prozesse zur Unterstützung der Heilung anregen."

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    Frank Beckers Psychologe    Silke Beckers, Dipl. Kffr., Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Therapiehund Abby

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