Kinderwunsch - Tipps aus der Naturheilpraxis

Kinderwunsch - Tipps aus der Naturheilpraxis


Leseprobe aus der CD: Kinderwunsch - Der natürliche Weg zum Wunschkind

Autorin: Claudia Ernst

Bei dem Thema Kinderwunsch und den Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten fällt uns meist sofort der Körper ein. In meiner Praxis mache ich oft die Erfahrung, dass bei einigen Paaren körperlich alles in Ordnung ist. Auch die Frage, ob man wirklich ein Kind haben möchte erscheint angesichts der Untersuchungen und der Wartezeit auf das Wunschkind etwas merkwürdig. Manchmal gibt es jedoch Bedenken, derer man sich gar nicht bewusst ist. Das können tief sitzende Existenz- oder Versagensängste sein. Auch die Last der Verantwortung kann den Körper blockieren. Wir dürfen bei allen Bemühungen nicht vergessen, dass der Körper meist so reagiert, wie der Geist es ihm vorgibt. Es ist ein Schutzmechanismus. Gedanken oder unterdrückte Wünsche auch Themen aus der Partnerschaft können hier eine Rolle spielen. Wenn Ihr Unterbewusstsein der Meinung ist, dass ein Kind in dieser Partnerschaft nicht gut aufgehoben wäre, dann kann das Folgen haben. Nicht selten erlebe ich, dass eine Frau über Jahre versucht ein Kind zu bekommen und dann nach einer Trennung wird sie plötzlich ganz schnell mit einem neuen Partner schwanger. Der Rahmen hat sich verändert und der Körper hat reagiert. Wenn Sie im tiefsten Inneren davon überzeugt sind, dass ein Kind Sie, Ihr Leben oder Ihre Partnerschaft belasten könnte, ist es möglich, dass Ihr Körper die notwendigen Funktionen zu Ihrem Wohle blockiert. Manchmal kann schon allein der Stress des Kinderwunsches so eine Blockade auslösen. Nicht selten finden sich bei Kinderwunschpaaren auch offene Eltern-Themen. Das heißt, dass das Verhältnis zu den eigenen Eltern unterbrochen oder gestört ist. Haben Sie schlechte Erfahrungen in Ihrer Herkunftsfamilie gemacht, könnte es sein, dass dies auch Auswirkungen auf die eigene Familienplanung hat und der Körper entsprechend reagiert. Es kann auch sehr interessant sein, den Kinderwunsch mal genau zu ergründen. In manchen Fällen stellt sich heraus, dass der Wunsch von außen übertragen wurde und nicht aus tiefstem Herzen kommt. Auch hier ist es nachvollziehbar, dass der Körper die Fruchtbarkeit nicht richtig zulässt. Was bedeutet es Mutter oder Vater zu werden? Einem Kind anfangs Geborgenheit und Sicherheit zu geben, sein Wachstum zu begleiten, ihm den besten Start ins Leben zu ermöglichen um später zum richtigen Zeitpunkt wieder los zu lassen. Ich möchte Sie dazu einladen, einmal einen Blick auf Ihr Leben zu werfen. Den Platz zu betrachten, den ein Kind einnehmen könnte. Was würde es bedeuten, eigene Ansprüche los zulassen und die Stärken des Kindes und seine Individualität zu fördern, ihm bedingungslose Liebe entgegenzubringen. Vollkommen gleich, welchen Weg es in Zukunft gehen wird.
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Frank Beckers Psychologe    Silke Beckers, Dipl. Kffr., Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Therapiehund Abby

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