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	<title>Mentaltraining - Der gute Gedanken Blog</title>
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	<description>... weil Du bist was Du denkst! Faszination Psychologie.</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:46:26 +0000</pubDate>
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		<title>Das Wetter hält sich nicht an Normen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend sah ich einen Beitrag im Fernsehen, der sich mit dem momentanen Wetter beschäftigte und der Tatsache, dass es ja eigentlich viel zu kalt sei, für diese Jahreszeit. Irgendwo in den tiefen meines Gehirns flammten Erinnerungen an vergangene Winter auf, in denen es hieß, die Winter seien zu mild, uns erwarte eine Insektenplage, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend sah ich einen Beitrag im Fernsehen, der sich mit dem momentanen Wetter beschäftigte und der Tatsache, dass es ja eigentlich viel zu kalt sei, für diese Jahreszeit. Irgendwo in den tiefen meines Gehirns flammten Erinnerungen an vergangene Winter auf, in denen es hieß, die Winter seien zu mild, uns erwarte eine Insektenplage, die Klimaerwärmung komme&#8230; Hilfe! Mal heißt es, aufgrund der Klimaerwärmung wird alles wärmer, dann heißt es, die Sommer sind zu kalt und zu verregnet und jetzt ist auch noch der böse Winter zu kalt.</p>
<p>Leute, dass nennt man Wetter! Und Wetter hat die Eigenschaft, ziemlich unabhängig zu sein und auch unbestechlich und sich von nichts und niemandem etwas sagen zu lassen. Egal ob Politiker, Firmenbosse oder Mafia, dass Wetter ist für alle gleich und es lohnt sich eigentlich nicht, darüber zu diskutieren. Aber vermutlich kommt hier wieder der Ordnungssinn der Deutschen zum Tragen: Auch das Wetter hat sich gefälligst an vorgegebenen Normen und Werten zu orientieren. Wo kämen wir denn hin, wenn das Wetter macht, was es will?</p>
<p>Ich habe mich jedenfalls mit dem Wetter arangiert. Egal was der Kalender sagt, wenn es friert, ziehe ich Mütze und Handschuhe an und dass notfalls noch im August. Und wenn wir demnächst im Dezember 30 Grad im Schatten haben, dann hadere ich nicht mit dem Schicksal, sondern krame die T-Shirts aus dem Schrank. So einfach ist dass. Annehmen, was man nicht ändern kann, lautet meine Devise.</p>
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		<title>Das kleine Glück wahrnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Glück? Bei dieser Frage fällt wohl allen etwas anderes ein. Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Aber das &#8220;ganz große Glück&#8221;, das ist etwas, wonach sich jeder sehnt und wonach wir alle streben. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei der Suche nach dem großen Glück, dass kleine Glück oft völlig auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Glück? Bei dieser Frage fällt wohl allen etwas anderes ein. Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Aber das &#8220;ganz große Glück&#8221;, das ist etwas, wonach sich jeder sehnt und wonach wir alle streben. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei der Suche nach dem großen Glück, dass kleine Glück oft völlig auf der Strecke bleibt. Es wird in den Hintergrund gedrängt. Was zählt, sind die großen Ziele im Leben: Geld, Erfolg, Macht. Aber diese Ziele sind nichts, wenn man dabei das kleine Glück aus den Augen verliert. Wenn man sich nicht über die kleinen Dinge im Leben freuen kann, kann man es auch nicht über die großen.</p>
<p>Das kleine Glück im Leben - dass kann ein Lächeln sein, ein schöner Sonnenuntergang, ein selbst gebackener Geburtstagskuchen, eine geselliger Abend mit Freunden, das erste selbstverdiente Geld, eine neue Frisur, ein gutes Buch, ein Schmetterling, der auf einer Blume vor unserem Fenster sitzt. Wer das kleine, alltägliche Glück um sich herum nicht wahrnimmt, wird auch mit dem großen Glück nicht zufrieden sein. Manchmal ist es einfacher und auch schöner, sich einfach nach dem kleinen Glück zu bücken und es aufzuheben, als ein Leben lang nach den Sternen zu greifen und sie doch nicht zu erreichen.</p>
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		<title>Eine schlaflose Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Güte die letzte Nacht war wirklich lang - nicht nur, dass ein Sturmtief über uns hinwegfegte  - nein, es war auch noch die Nacht vor meinem ersten Arbeitstag. Vor lauter Aufregung konnte ich also auch nicht einschlafen. Ich durchlief also - in Gedanken - den kommenden „ersten Tag“ etliche Male und natürlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 10pt;">Meine Güte die letzte Nacht war wirklich lang - nicht nur, dass ein Sturmtief über uns hinwegfegte <span> </span>- nein, es war auch noch die Nacht vor meinem ersten Arbeitstag. Vor lauter Aufregung konnte ich also auch nicht einschlafen. Ich durchlief also - in Gedanken - den kommenden „ersten Tag“ etliche Male und natürlich in etlichen Variationen. Darunter waren ganz tolle Versionen, aber natürlich auch solche, die mit so vielen Pannen verliefen, dass sie nur meiner Phantasie entsprungen sein konnten. Als ich dann irgendwann wieder auf die Uhr schaute war es schließlich 4 Uhr morgens. „Na prima!“ dachte ich mir „Das hast du ja mal wieder toll hinbekommen!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 10pt;">Und ist es nicht tatsächlich oft so, dass man vor Situationen steht, die einen so nervös machen, dass sich die eigene Phantasie selbständig macht? Und wie oft macht man sich verrückt, indem man so lange über diese Dinge nachdenkt, die bevorstehen, bis man natürlich gar keine Ruhe mehr finden kann?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 10pt;">Und wie es meistens so ist, war dann letztlich auch mein erster Arbeitstag völlig anders als ich mir ausgemalt habe – völlig entspannt, es ist nichts schief gelaufen und es war sogar richtig toll.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 10pt;">Für mich heißt das also: Die Moral von der Geschicht‘, schlaflose Nächte bringen nichts!<span> </span> <img src='http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 10pt;">Autor: Esther<br />
</span></p>
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		<title>Die Karnevalstage sind vorbei - Gott sei Dank!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Puh, wir hier im Rheinland befinden uns ja in der Karnevalszeit immer im Ausnahmezustand. Von Donnerstag bis Dienstag wird geschunkelt und gefeiert. Eigentlich ist feiern ja etwas schönes und lachen und lustig sein ist ja auch empfehlenswert. Allerdings gibt es einen Aspekt, der mir am Karneval regelmäßig übel aufstößt: Karneval scheint gleichbedeutend ein Freifahrtschein zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, wir hier im Rheinland befinden uns ja in der Karnevalszeit immer im Ausnahmezustand. Von Donnerstag bis Dienstag wird geschunkelt und gefeiert. Eigentlich ist feiern ja etwas schönes und lachen und lustig sein ist ja auch empfehlenswert. Allerdings gibt es einen Aspekt, der mir am Karneval regelmäßig übel aufstößt: Karneval scheint gleichbedeutend ein Freifahrtschein zu sein, um sich daneben zu benehmen und auch Untreue im Karneval scheint lediglich ein Kavaliersdelikt zu sein.</p>
<p>So kenne ich in meinem Bekanntenkreis mehrere Pärchen, die Karneval grundsätzlich zu getrennten Veranstaltungen gehen. Und auch Seitensprünge werden im Karneval stillschweigend hingenommen. Da es auf Gegenseitigkeit beruht, braucht man sich ja schließlich keine Vorwürfe zu machen. Auf einer Veranstaltung waren wir mit einer großen Gruppe, bei der ich einige nur vom Sehen kannte. Als sich eine junge Dame Mitte zwanzig und ein Herr Anfang Dreißig küssend in den Armen lagen, dachte ich mir zunächst nichts dabei. Bis mich meine Freundin aufklärte, dass besagter Herr zuhause drei Kinder und eine Ehefrau habe und die Ehefrau mit dem vierten Kind schwanger sei und deshalb nicht mitkönne. Eine Ausnahme? Eher nicht.  Bei näherer Betrachtung beobachteten wir an jenem Abend mehrere Damen und Herren, die scheinbar problemlos vergessen konnten, dass sie eigentlich mit anderen Partnern liiert sind.</p>
<p>Außerdem ist es völlig in Ordnung, wenn wildfremde Menschen plötzlich ihre Finger nicht mehr bei sich behalten und dem anderen Geschlecht im Gedränge mal eben fröhlich an den Hintern oder primäre Geschlechtsmerkmale fassen. Ich fasse es nicht!k</p>
<p>Vielleicht bin ich altmodisch, aber dies ist eine Seite, die ich am Karneval ganz und gar nicht mag. Der Karneval kann keine Entschuldigung sein, die eigenen Werte über Bord zu werfen und die Verantwortung für das eigene Handeln abzugeben. Ebenso wenig, wie Alkohol dies ist. Wenn ich trinke bin ich allein dafür verantwortlich, die Grenze zu beachten, ab wann ich die Kontrolle verliere. Und wenn ich dann sehe, dass es Menschen gibt, die unter Alkohol aggressiv werden und sogar Sanitäter und Hilfskräfte angreifen, dann habe ich einen guten Tipp: keinen Alkohol trinken. Wenn ich weiß, dass Alkohol mich aggressiv macht, dann trinke ich eben nicht. Ich finde es immer schlimm zu sehen, wenn auf solchen Veranstaltungen die gute Stimmung plötzlich kippt und man sich ohne eigenes Zutun zwischen den Fronten einer Schlägerei wiederfindet. Oder plötzlich zu Boden geht, weil irgendwelche Typen jenseits allen klarens Denkens im größten Gedränge aufeinander losgehen und sich zig harmlose Besucher dazwischen befinden.</p>
<p>Ich habe nichts gegen Karneval, aber ich finde es einfach schade, dass es immer wieder Menschen gibt, die solche Feste als Alibi nehmen, sich daneben zu benehmen. Und die durch ihr rücksichtsloses und aggressives Verhalten den wahren Karnevalsjecken den Spass verderben. In diesem Sinne - Alaaf! Bis zum nächsten Jahr.</p>
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		<title>Sammler und Jäger</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Dreimal umziehen ist wie einmal abgebrannt&#8221; - lautet ein Sprichwort. Ja, dass kann ich durchaus nachvollziehen. Die Möbel der alten Wohnung passen nicht richtig in die neue, weil die Räume anders geschnitten sind. Die Gardinen passen überhaupt nicht, weil die Fenster völlig andere Größen haben. Und einige Möbel kann man einfach nicht mehr mitnehmen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dreimal umziehen ist wie einmal abgebrannt&#8221; - lautet ein Sprichwort. Ja, dass kann ich durchaus nachvollziehen. Die Möbel der alten Wohnung passen nicht richtig in die neue, weil die Räume anders geschnitten sind. Die Gardinen passen überhaupt nicht, weil die Fenster völlig andere Größen haben. Und einige Möbel kann man einfach nicht mehr mitnehmen, weil sie ein erneutes Auf- und Abbauen nicht überstehen würden. Und so zieht man ein: Mit der Hälfte der Möbel und ohne Gardinen. Was aber zu meiner Verwunderung nie weniger wird, ist die Anzahl der Kisten mit altem Plunder, die mit umziehen. Teilweise habe ich diese Kisten in meiner alten Wohnung noch nicht einmal ausgepackt. Na wie praktisch, da habe ich mir ja das lästige Einpacken gespart. Wenn Freunde und Bekannte mir den gut gemeinten Rat geben, ich solle mich doch endlich mal von einigen Dingen trennen, schüttele ich empört den Kopf: &#8220;Da hängen schließlich Erinnerungen dran! Erinnerungen an vergangene Zeiten und so. Und außerdem ist die Hose doch gar nicht so schlecht. Die kann man nochmal tragen. Und die Mode kommt ja immer wieder. Das wird bestimmt nochmal modern. Und das kann ich auch noch brauchen. Und das - nein, dass habe ich von meiner mittlerweile verstorbenen Oma geschenkt bekommen. Das geb&#8217; ich nicht her.&#8221;</p>
<p>Und so stapeln sich die Umzugskartons in meiner Wohnung und mich beschleicht die wage Vorahnung, dass ich niemals genug Schränke habe, um den ganzen Plunder in meiner neuen Wohnung unterzubringen. Nicht einmal dann, wenn ich nicht die Hälfte meiner Einrichtung hätte wegschmeißen müssen.</p>
<p>Und häufig kommen in solchen Kisten ja auch ungeahnte Schätze wieder zutage. Naja, Schätze vielleicht weniger, aber auf jeden Fall Kuriositäten und Überraschungen. Der Mensch ist eben ein Jäger und ein Sammler. Und zumindest Sammler trifft in meinem Fall den Nagel auf den Kopf. Aber so langsam kehrt bei mir die Erkenntnis ein, dass es sich bei meinen Kisten mehr um Ballast denn um Schätze handelt. Und wenn ich es mal rational betrachte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mein Schulheft aus der 4. Klasse jemals wieder benötige, nicht sehr hoch. Und wenn ich doch einmal dringend Wissen aus der 4. Klasse im Rechnen benötige, könnte ich auch auf ein Lexikon vertrauen oder das Ganze einmal Googeln. Und ob ich wirklich Pullover aufheben sollte, die mir an den Ärmeln zu kurz sind, ist auch eher fraglich. Selbst abnehmen würde in einem solchen Fall nichts bringen, da davon meine Arme ja nicht kürzer werden. Also sehe ich den Tatsachen ins Auge: 80% des Plunders benötige ich niemals wieder. Ich schleppe Kisten mit durch die Gegend, die eigentlich ins Altpapier, in die Altkleidersammlung oder auf den Müll gehören. Aber da Selbsterkenntnis ja der erste Schritt auf dem Wege der Besserung ist, bin ich wohl auf dem richtigen Weg. Ich werde mir also doch ein Herz fassen und mich von einigen meiner Kuriositäten und Raritäten trennen. Vielleicht. Mal schauen&#8230;</p>
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		<title>Alter ist doch nur eine Zahl</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es soweit: Ich feiere einen runden Geburtstag. Ich weiß, dass dies für sehr viele Menschen eine schwierige Sache ist. Man erreicht ein neues Jahrzehnt. Aber ich fühle mich eigentlich nicht anders als vorher auch. Und nur weil sich eine dumme Zahl ändert, werde ich wohl nicht plötzlich Falten und Runzeln bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen ist es soweit: Ich feiere einen runden Geburtstag. Ich weiß, dass dies für sehr viele Menschen eine schwierige Sache ist. Man erreicht ein neues Jahrzehnt. Aber ich fühle mich eigentlich nicht anders als vorher auch. Und nur weil sich eine dumme Zahl ändert, werde ich wohl nicht plötzlich Falten und Runzeln bekommen. Und beim Joggen ist mir auch noch nicht aufgefallen, dass ich so langsam in die Jahre komme. Wenn ich anderen Menschen sage, dass ich einen runden Geburtstag habe, fragen mich viele, ob ich ein Problem damit hätte. Nein, habe ich nicht. Aber wenn ich sehe, wie besorgt viele Menschen deswegen sind, denke ich, vielleicht nehme ich die Sache nicht ernst genug? Aber nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es mir nichts ausmacht. Ich fühle mich nichts anders als vor meinen anderen Geburtstagen. Außerdem fühle ich mich nicht älter als vor 10 Jahren. So langsam verstehe ich, was gemeint ist, wenn man sagt: Man ist so alt, wie man sich fühlt.</p>
<p>Man kommt in die Jahre, wenn man aufgrund seines Alters körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit einbüsst. Aber man kommt nicht in die Jahre, weil sich eine Zahl ändert. Und mit dem Alter kommt doch auch immer eine gewisse Reife und Lebenserfahrung hinzu. Und auch eine innere Stärke und Kraft.</p>
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		<title>Barmherzig zu sich selbst sein</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder stelle ich fest, welche hohen Anforderungen die Menschen an sich selbst stellen. Egal ob im Beruf oder im Privatleben, ob Leistung oder Aussehen - stets wollen sie Höchstleistungen erzielen. Dabei ist es nicht so, dass andere diese enorm hohen Erwartungen in sie setzen. Nein, sie selbst sind es, die sich immer weiter antreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder stelle ich fest, welche hohen Anforderungen die Menschen an sich selbst stellen. Egal ob im Beruf oder im Privatleben, ob Leistung oder Aussehen - stets wollen sie Höchstleistungen erzielen. Dabei ist es nicht so, dass andere diese enorm hohen Erwartungen in sie setzen. Nein, sie selbst sind es, die sich immer weiter antreiben, immer besser sein wollen und jeden kleinen Fehler ausmerzen möchten. Darüber vergessen viele Menschen aber etwas: sich selbst! Sie selbst, ihre Bedürfnisse, ihr Körper, ihre Lebensqualität, bleiben dabei auf der Strecke. Man muss nicht perfekt sein, um geliebt zu werden. Gerade kleine Makel und Macken machen doch erst den besonderen Charme und die individuelle Persönlichkeit eines Menschen aus. Aber häufig bringen sie für die Fehler und Schwächen anderer mehr Verständnis auf als für die eigenen kleinen Schwächen und Marotten. Um sich aber selbst mit allen (oft auch nur vermeintlichen) Fehlern, Schwächen und Macken annehmen zu können ist eines wichtig: Man muss barmherzig zu sich selbst sein. Die Fehler und Schwächen, die man anderen zugesteht, muss man auch sich selbst zugestehen. Warum legen viele bei sich selbst ein so hohes Maß an und richten über sich? Wenn sie lernen könnten, sich selbst ein guter Freund zu sein und sich mit einer positiven, liebevollen Einstellung zu betrachten, könnten sie sich selbst das Leben sehr vereinfachen.</p>
<p>Versuchen Sie ein einfach einmal selbst! Betrachten Sie sich selbst wie einen guten, liebevollen Freund. Wohlwollend und freundlich. Und vielleicht stellen Sie auch schon bald fest, wie gut es Ihnen tut und wie einfach viele Sachen werden, wenn Sie sich selbst ein guter und heiterer Begleiter sind.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.</p>
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		<title>Neues Jahr - neues Glück</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder geht ein Jahr zu Ende. Was haben wir in diesem Jahr nicht alles erlebt: Erfolge und Mißerfolge, Menschen verloren, neue Freunde gewonnen, Erfahrungen gemacht, geliebt, uns geärgert, uns gefreut, gekämpft, Prüfungen bestanden, neue Lebensabschnitte begonnen, alte Kapitel zugeschlagen, wir haben geweint - aber auch viel gelacht, wir haben unseren Inneren Schweinehund besiegt - oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder geht ein Jahr zu Ende. Was haben wir in diesem Jahr nicht alles erlebt: Erfolge und Mißerfolge, Menschen verloren, neue Freunde gewonnen, Erfahrungen gemacht, geliebt, uns geärgert, uns gefreut, gekämpft, Prüfungen bestanden, neue Lebensabschnitte begonnen, alte Kapitel zugeschlagen, wir haben geweint - aber auch viel gelacht, wir haben unseren Inneren Schweinehund besiegt - oder auch nicht, wir haben an uns gearbeitet, Menschen zum Lachen gebracht, Trauernde getröstet.</p>
<p>Es war ein turbulentes Jahr. Für einige war es vielleicht das Erfolgsjahr schlechthin - für andere brachte es nur Schicksalsschläge und Tragödien. Trotzdem begrüßen wir das Jahr 2010. Auf dass es für alle Menschen ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr wird!</p>
<p>Mentaltraining-Beckers wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!</p>
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		<title>Weihnachten - Freude und Leid können so nah bei einander liegen</title>
		<link>http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/allgemein/weihnachten-freude-und-leid-konnen-so-nah-bei-einander-liegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten - jedes Jahr wieder etwas  Besonderes. Für viele Menschen ist das Weihnachtsfest das schönste Fest des Jahres. Die Vorfreude, feiern mit der Familie, ein gutes Essen, Überraschungen und nicht zu vergessen die Geburt Jesu Christi. Aber leider steht auch um Weihachten die Zeit nicht still. Während die einen feiern, leiden die anderen. Auch am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten - jedes Jahr wieder etwas  Besonderes. Für viele Menschen ist das Weihnachtsfest das schönste Fest des Jahres. Die Vorfreude, feiern mit der Familie, ein gutes Essen, Überraschungen und nicht zu vergessen die Geburt Jesu Christi. Aber leider steht auch um Weihachten die Zeit nicht still. Während die einen feiern, leiden die anderen. Auch am 24. Dezember sterben Menschen. Auch am 24. Dezember haben Menschen Schmerzen und Krankheiten. Und auch am 24. Dezember gibt es Mord, Elend und Hunger.</p>
<p>Wir können nur versuchen, ein Stück von unserem Glück zurückzugeben und an die zu denken, denen es gerade nicht gut geht. Ob es die Menschen in ärmeren Gegenden der Welt sind oder unheilbar kranke Menschen, für die es vielleicht das letzte Weihnachtsfest ist. Und vielleicht kann man, mit diesem Wissen, die eigenen Werte nochmals neu überdenken und sich dankbar zeigen für das, was man hat. Und vielleicht erscheinen die kleinen Streiteren und Meinungsverschiedenheiten mit der Familie dann in einem ganz anderen Licht und man muss sich fragen, ob das Leben nicht viel zu kurz ist für Streit und Missgunst. Und dann findet man vielleicht zu den wahren Werten von Weihnachten zurück und besinnt sich auf das, was wichtig ist: Liebe und Vergebung, Hoffnung und Glauben.</p>
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		<title>Mentaltraining-Beckers wünscht frohe Weihnachten</title>
		<link>http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/allgemein/mentaltraining-beckers-wunscht-frohe-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/allgemein/mentaltraining-beckers-wunscht-frohe-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Geschäftspartner, Familie, Freunde,
wir möchten uns für das gemeinsame letzte Jahr ganz herzlich bedanken. Herzlichen Dank unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die vielen schönen und bestärkenden Feedbacks. Unseren Geschäftspartnern danken wir  für die schöne und harmonische Zusammenarbeit. Und nicht zuletzt möchten wir auch unseren Freunden und der Familie danken für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kundinnen und Kunden,</p>
<p>liebe Geschäftspartner, Familie, Freunde,</p>
<p>wir möchten uns für das gemeinsame letzte Jahr ganz herzlich bedanken. Herzlichen Dank unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die vielen schönen und bestärkenden Feedbacks. Unseren Geschäftspartnern danken wir  für die schöne und harmonische Zusammenarbeit. Und nicht zuletzt möchten wir auch unseren Freunden und der Familie danken für die liebevolle Unterstützung unserer Arbeit.</p>
<p>Wir wünschen allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und hoffen auf ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2010. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute, Liebe und natürlich Gesundheit.</p>
<p>Frohe Weihnachten wünscht Ihnen Ihr</p>
<p>Mentaltraining-Beckers Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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