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	<title>Mentaltraining - Der gute Gedanken Blog</title>
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	<description>... weil Du bist was Du denkst! Faszination Psychologie.</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:51:01 +0000</pubDate>
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		<title>Bewusster Leben - Charlie Chaplin&#8217;s &#8230; &#8220;als ich mich selbst zu lieben begann &#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtsamkeit im Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Charlie Chaplin Selbstliebe Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner Recherche nach Texten zum Experiment &#8220;Bewusster Leben&#8221;, begegnete ich folgendem  Zitat von Charlie Chaplin. Ich finde, es passt ausgezeichnet zum Experiment:

Als ich mich selbst zu lieben begann… habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Recherche nach Texten zum Experiment &#8220;Bewusster Leben&#8221;, begegnete ich folgendem  Zitat von Charlie Chaplin. Ich finde, es passt ausgezeichnet zum Experiment:</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Als ich mich selbst zu lieben begann… habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man <strong>SELBST-BEWUSST-SEIN</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,</p>
<p>konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.</p>
<p>Heute weiß ich: Das nennt man <strong>AUTHENTISCH SEIN</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,</p>
<p>habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken, obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.</p>
<p>Heute weiß ich: Das nennt man <strong>RESPEKT</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,</p>
<p>habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.</p>
<p>Heute weiß ich, das nennt man <strong>REIFE</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,<br />
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grsandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.</p>
<p>Heute weiß ich, das nennt man <strong>EINFACHHEIT.</strong><br />
 Als ich mich selbst zu lieben begann,</p>
<p>habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,</p>
<p>aber heute weiß ich, das ist <strong>SELBSTLIEBE</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,<br />
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.</p>
<p>Heute habe ich erkannt: das nennt man <strong>BESCHEIDENHEIT</strong>. Als ich mich selbst zu lieben begann,<br />
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag,</p>
<p>und nenne es <strong>BEWUSSTHEIT</strong>. Als ich mich zu lieben begann,<br />
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann. Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten.</p>
<p>Diese Verbindung nenne ich heute <strong>HERZENSWEISHEIT</strong>. Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinsandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: <strong>DAS IST DAS LEBEN</strong> !Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959</p>
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		<title>Bewusster Fernsehen - Die Kraft der inneren Bilder</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtsamkeit im Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewusster Leben bewusster Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fersehprogramm bestimmt in den meisten Haushalten über den Verlauf des Abends. Über Gefühle, Kommunikation und Grad der Entspannung vor dem Fernseher. Meistens schauen wir passiv fern. Dennoch gelangen viele der ausgestrahlten Inhalte über unser Unterbewusstsein zurück in unser Bewusstsein. Inhalte z.B. aus Krimis, Horrorfilmen, Krankenhausserien oder auch den Nachrichten können uns psychologisch belasten ohne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fersehprogramm bestimmt in den meisten Haushalten über den Verlauf des Abends. Über Gefühle, Kommunikation und Grad der Entspannung vor dem Fernseher. Meistens schauen wir passiv fern. Dennoch gelangen viele der ausgestrahlten Inhalte über unser Unterbewusstsein zurück in unser Bewusstsein. Inhalte z.B. aus Krimis, Horrorfilmen, Krankenhausserien oder auch den Nachrichten können uns psychologisch belasten ohne, dass wir uns der Auswirkungen bewusst sind. Die ganze Palette unserer Existenzängste wird uns allabendlich vorgesetzt. Wie Fernsehen und innere Bilder sich auf unseren Körper auswirken können, zeigen die Eperimente zur Imaginationsfähigkeit aus der Psychologie.</p>
<p>  Imagination ist die Fähigkeit, sich mentale Bilder von früheren oder zukünftigen Situationen intensiv vorstellen zu können. Imagination wird auch als Vorstellungskompetenz bezeichnet und ist ein Prozess, bei dem eine Wahrnehmung kognitiv so verstanden wird, als wäre sie Realität.</p>
<p>  Imagination kann die körperlichen Charakteristika einer Situation hervorrufen, welche in der Vergangenheit wahrgenommen wurde oder noch in der Zukunft stattfinden soll.</p>
<p>  Durch Imagination nehmen wir Einfluss auf das vegetative Nervensystem und dadurch auf körperliche Prozesse. Dass Vorstellungen Veränderungen in Ihrem Körper bewirken, sehen Sie an folgendem kurzen Beispiel:</p>
<p>  Denken Sie nur einmal an eine richtig saure, gelbe Zitrone, in die Sie jetzt herzhaft hineinbeißen. Ihre Mundwinkel ziehen sich zusammen, Ihr Gesicht verzerrt sich und Sie schütteln sich.</p>
<p>  Denken Sie nun an einen Menschen, den Sie mögen. Ein Lächeln erscheint auf Ihrem Gesicht und Sie fühlen sich gut.</p>
<p>  Versuchen Sie die Reaktionen Ihres Körpers bewusst wahrzunehmen. Bewusstes Wahrnehmen ist der Schlüssel. Wenn Sie zukünftig spüren was Sie beeinflusst, dann können Sie auch selbst entscheiden, von wem Sie beeinflusst werden möchten. Deshalb unser Aufruf: Achten Sie auf &#8220;bewusstes Fernsehen&#8221; und bestimmen Sie Ihr Fernsehprogramm selbst. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="center">
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		<title>Bewusster Leben - Achtsamkeit in der Ernährnung</title>
		<link>http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/allgemein/bewusster-leben-achtsamkeit-in-der-ernahrnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtsamkeit im Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>

		<category><![CDATA[Bewusstsein Achtsamkeit  Tiere essen bewusste Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Experiment &#8220;Bewusster Leben&#8221; schreitet fort und nimmt immer mehr Einfluss auf meinen Alltag. Viel mehr Einfluss, als ich es zu Anfang dieses Experiments vermutet habe. Ich betrachte morgens einen Teil meines Alltags und nehme diesen unter der Prämisse, von nun an  &#8220;bewusster zu Leben&#8221;, genauer unter die Lupe.
Seit einiger Zeit befasse ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Experiment <strong>&#8220;Bewusster Leben&#8221;</strong> schreitet fort und nimmt immer mehr Einfluss auf meinen Alltag. Viel mehr Einfluss, als ich es zu Anfang dieses Experiments vermutet habe. Ich betrachte morgens einen Teil meines Alltags und nehme diesen unter der Prämisse, von nun an  &#8220;bewusster zu Leben&#8221;, genauer unter die Lupe.</p>
<p>Seit einiger Zeit befasse ich mich dabei mit meinen täglichen Essensritualen. Vor circa einem halben Jahr habe ich damit begonnen, ein kurzes, bewusstes Essensritual zu praktizieren. Wenn das Essen vor mir auf dem Teller liegt und bevor ich Messer und Gabel in die Hand nehme, halte ich einen kurzen Moment inne. Ich bedanke mich dann für Energie, für Gesundheit und Vitalität und versuche gleichzeitig ein Gefühl der Dankbarkeit aufzubauen, welches ich mit dem vor mir stehenden Essen verbinde.  Ursprünglich sollte dieses kleine Ritual eine Suggestionsübung in Richtung Gebet sein, welche durch die bewussten Gedanken an Gesundheit, Energie und Vitalität, diese Eigenschaften in meinem Leben auch erhalten sollte. Wenn ich mich für das Essen bedankte, dachte ich gleichzeitig auch kurz über die Nahrungsmittel selbst, über den Wert, die Herkunft und deren zurückgelegten Weg nach. Mehrere Wochen gab mir dieses Ritual einen Mehrwert und ich beschloss, es weiterzuführen. Doch dann entwickelte sich plötzlich etwas Anderes aus dieser Übung, etwas, was mich meine Ernährungsgewohnheiten von Grund auf überdenken ließ.</p>
<p>Nachdem ich weitere Wochen dieses Ritual praktizierte, kristallisierte sich mehr und mehr ein Gefühl heraus, welches immer wieder aufkam, wenn sich Fleisch auf meinem Teller befand. Ein &#8220;unbewusstes&#8221; Gefühl, dass sich für mich nur schwer beschreiben lässt. Ich formulier es einmal so: Dieses Gefühl der Dankbarkeit kurz vor dem Essen ist ein schönes, ein reines Gefühl, welches die Nahrung und den Moment des Essens für mich wertvoll macht. Das Gefühl, welches durch das bewusste Nachdenken über die Herkunft des Fleisches kam, war kein gutes Gefühl. Es war ein Gefühl, welches ich nicht dauerhaft erleben möchte und welches ich, wenn ich mich bewusst dafür entscheiden könnte, aus meinem Leben verbannen möchte. Das Gefühl wiederholte sich in den folgenden Wochen. Mein Unterbewusstsein zeigte mir in diesen kurzen Momenten vor dem Essen immer wieder, dass ich mich mit dem Thema Fleisch essen und der Herkunft des Fleisches intensiver auseinander setzen müsse. Dies tat ich. Ich recherchierte und las die verschiedensten Theorien aus den Bereichen Philosophie, Gesundheit, Psychologie, Religion, u.s.w. Nach der Recherche beschloss ich für mich, innerhalb des Experiments &#8220;Bewusster Leben&#8221; ein weiteres Experiment einzugehen. Ich wollte am eigenen Leib spüren, wie es ist, kein Fleisch zu essen. Heute ist erst der zehnte Tag, an dem ich kein Fleisch esse, doch eins kann ich nach dieser kurzen Zeit schon sagen: mein Essensritual fühlt sich wieder gut an.</p>
<p>Dies soll keine Schuldzuweisung sein und auch kein Apell Vegetarier zu werden, es ist lediglich eine Geschichte über ein Gefühl auf dem Weg zu mehr Bewusstsein im Alltag. Ein ähnliches Gefühl, wie das oben beschriebene, habe ich bei meiner Recherche im Werk <strong>&#8220;Tiere essen&#8221;</strong> von <strong>Jonathan Safran Foer</strong> entdeckt. Dies möchte ich dem Leser ans Herz legen.</p>
<p align="center"><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankenland-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=3596188792" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596188792/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=gedankenland-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596188792">weitere Informationen zu dem Buch auf Amazon.de</a></p>
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		<title>Experiment &#8220;Bewusster Leben&#8221; - Achtsamkeit im Alltag</title>
		<link>http://www.mentaltraining-beckers.com/blog/bewusster-leben-achtsamkeit-im-alltag/experiment-bewusster-leben-achtsamkeit-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtsamkeit im Alltag]]></category>

		<category><![CDATA[bewusster Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles begann mit einem Gefühl. Ein Gefühl bewusster leben zu wollen. Ich wollte meinen Alltag bewusster gestalten und nicht mehr so oft von unbewussten Verhaltensweisen beeinflusst werden. Schon bald merkte ich, dass ich hierfür einiges in meinem Leben ändern müsste und ich dafür professionelle Hilfe bräuchte.  Professionelle Hilfe in Form von Büchern und anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles begann mit einem Gefühl.</strong> Ein Gefühl bewusster leben zu wollen. Ich wollte meinen Alltag bewusster gestalten und nicht mehr so oft von unbewussten Verhaltensweisen beeinflusst werden. Schon bald merkte ich, dass ich hierfür einiges in meinem Leben ändern müsste und ich dafür professionelle Hilfe bräuchte.  Professionelle Hilfe in Form von Büchern und anderen Menschen, die sich lange vor mir das Ziel gesetzt haben, bewusster zu leben.</p>
<p>Dieses oben beschriebene Gefühl, dieses doch recht vage formulierte Ziel &#8220;bewusster Leben&#8221; möchte ich nun angehen. Ich mache daraus ein Experiment, einen Selbstversuch, über den ich in diesem Blog berichten werde. </p>
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		<title>Die Verletzungen der Kindheit loslassen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snowwhisper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Verletzungen der Kindheit Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht einfach, Kränkungen und Verletzungen zu vergessen. Aber es würde uns besser gehen, wenn wir in der Lage wären, die Verletzungen loszulassen. Denn das Festhalten nützt uns nichts, sondern behindert uns in unserem Wachstum.
Natürlich brauchen Verletzungen auch Zeit zu heilen. Tiefe Kränkungen und Verletzungen brauchen auch entsprechend länger. Und manchmal ist die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht einfach, Kränkungen und Verletzungen zu vergessen. Aber es würde uns besser gehen, wenn wir in der Lage wären, die Verletzungen loszulassen. Denn das Festhalten nützt uns nichts, sondern behindert uns in unserem Wachstum.</p>
<p>Natürlich brauchen Verletzungen auch Zeit zu heilen. Tiefe Kränkungen und Verletzungen brauchen auch entsprechend länger. Und manchmal ist die Zeit einfach noch nicht reif, um ganz mit einem Thema abzuschließen. Aber wir sollten uns dabei vor Augen halten, dass es zu unserem Besten ist, wenn wir weitergehen und loslassen. Nicht, weil die Verletzung so banal wäre, nein.</p>
<p>Sondern weil uns das Festhalten schadet. Wir wurden als Kind verletzt und durch das Festhalten verderben wir uns auch noch die Gegenwart. Das Loslassen hat nur einen einzigen Zweck- den Schaden, der nun einmal angerichtet ist, so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Oft ist aber der Schaden schon so groß, dass dieses Trauma, dieses Erlebnis, einfach das gesamte spätere Leben überschattet und beeinflusst. Hier kann es angebracht sein, sich professionelle Hilfe in Form einer Psychotherapie zu holen, um das Erlebte zu verarbeiten und loslassen zu können.</p>
<p>Auch wenn die Hemmschwelle, sich einem Psychologen anzuvertrauen, immer noch hoch ist - es lohnt sich! Viele Menschen stellen nach einer erfolgreichen Therapie fest, dass sie sich schon viel eher einem Psychologen hätten anvertrauen sollen.</p>
<p>Manch ein Betroffener glaubt, dass sein Problem nicht &#8220;wichtig&#8221; und &#8220;traumatisch&#8221; genug gewesen sei, um dabei ein Gespräch bei einem Psychologen zu rechtfertigen. Aber jedes Problem ist wichtig, wenn Sie darunter leiden und dies Ihnen die Lebensqualität nimmt.</p>
<p>Wer den Gang zu einem Psychologen trotzdem scheut, für den bieten Selbsthilfegruppen, Psychologische Sitzungen am Telefon und die Telefonseelsorge oft gute Anlauflaufstellen. So sieht man, dass man nicht allein dasteht mit seinem Problem und es Menschen gibt, die ähnliches erlebt haben und die ein offenes Ohr haben.</p>
<p>Wenn Ihre Eltern streng und kritisch waren und die negativen Kommentare noch immer an Ihrem Selbstvertrauen nagen - versuchen Sie, zu vergeben.</p>
<p>Wenn Sie in der Schule gehänselt wurden von Ihren Mitschülern, weil Sie zu dick, zu dünn, zu langweilig, zu ängstlich waren - versuchen Sie, zu vergeben.</p>
<p>Wer auch immer Sie in Ihrem Leben ungerecht, unhöflich und herabsetzend behandelt hat - vergeben Sie ihm und lassen Sie los.</p>
<p>Versuchen Sie, mit alten Verletzungen und Erfahrungen abzuschließen- nicht, um Ihrem Widersacher etwas gutes zu tun, sondern sich selbst.</p>
<p><strong>Autor: Snowwhisper</strong></p>
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