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Raucherentwöhnung – Gute Vorsätze fürs neue Jahr

4. Dezember 2008

„Im nächsten Jahr höre ich mit dem Rauchen auf!“ Fast jeder Raucher hat wohl mindestens einmal in seinem Leben einen solchen Entschluss gefasst. Trotzdem gelingt es den Wenigsten, diesen Vorsatz beim ersten Anlauf in die Tat umzusetzen. Raucherentwöhnung ist und bleibt ein schwieriges Unterfangen. Nicht nur die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin ist ein Problem, auch die Tätigkeit des Rauchens an sich ist ein Problem. Rauchen ist schließlich eine meist über viele Jahre hinweg praktizierte Gewohnheit. In geselliger Runde, nach dem Essen, in stressigen Situationen, beim Arbeiten am Pc. Die Hände sind beschäftigt und der Mund ja irgendwie auch. Daher wissen viele Menschen, die sich das Rauchen abgewöhnen möchten, gerade in der ersten Zeit, nicht wohin mit ihren Händen. Denn der körperliche Entzug ist meist recht schnell abgeschlossen. Aber der seelische Entzug dauert häufig Monate. Daher ist es sehr wichtig, dies bei einem Entzug zu berücksichtigen. Wichtig ist vor allen Dingen auch die persönliche Einstellung zum Rauchen. Wer nur dem Partner zuliebe aufhören soll und dies vielleicht gar nicht selber möchte, wird es sehr schwer haben, vom Rauchen loszukommen. Nur wer selber hinter dieser Entscheidung steht und selber von der Zigarette loskommen möchte, hat eine realistische Chance, vom blauen Dunst loszukommen.
Wie bei allen Abhängigkeiten spielt vor allen Dingen die Psyche eine wichtige Rolle. Der Durchhaltewillen entscheidet, ob sich die Entwöhnung positiv gestaltet oder nicht. Daher ist es sehr wichtig, sich moralische Unterstützung von Familienmitgliedern und Freunden zu holen. Wer von seiner Familie und den Freunden unterstützt wird, hat es gleich viel leichter. Wenn im privaten Umfeld Rücksicht darauf genommen wird, man Verständnis für evtl. Stimmungsschwanken hat, motivierend zur Seite steht, ist eine große Hürde genommen. Außerdem sollte der Zeitpunkt für eine Raucherentwöhnung so gewählt werden, dass der Raucher nicht durch Stress oder andere körperlichen oder psychische Belastungen doppelt beansprucht wird. Und nichts desto trotz sollte man auch nicht den Mut verlieren, wenn es beim ersten Anlauf nicht gleich klappt. Vielleicht kann man sich zunächst damit behelfen, einfach einmal den täglichen Zigarettenkonsum zu reduzieren? Damit wäre ein erster Schritt getan. Es gibt viele Methoden, die Raucher bei Ihrem Vorhaben unterstützen sollen: Ob Nikotinpflaster, Lutschpastillen, Akkupunktur oder Hypnose, das Angebot wächst stetig. Mentaltraining-Beckers bietet zu diesem Thema eine CD Raucherentwöhnung durch Hypnose an.

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